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Produkte und Fragen zum Begriff Schmerzmittel :

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon Fiebersenkende Schmerzmittel
Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon Fiebersenkende Schmerzmittel

NUROFEN 200 mg Schmelztabletten LemonWirkstoff: 200 mg IbuprofenHersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbHDarreichungsform: SchmelztablettenSchnelle Linderung bei z.B. Kopf-, Regel-, oder Zahnschmerzen, zergeht auf der Zunge Die Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Lemon mit dem Geschmack der Zitrone ermöglichen – speziell Jugendlichen – schnelle Linderung bei leichten bis mäßig starken Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber. Die Schmelztablette zergeht schnell auf der Zunge, die Tablettenmasse kann dann einfach geschluckt werden. Die 200 mg Schmelztabletten von Nurofen® sind ideal für die Schule, beim Sport sowie auf Reisen. Denn sie können ganz einfach ohne Wasser eingenommen werden, ganz jugendlich, ganz easy. Anwendung:Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie Kopf- und Zahnschmerzen, Fieber. Warnhinweise: Enthält Natrium-Verbindungen und Aspartam. Packungsbeilage beachten. Wirkstoff:Ibuprofen

Preis: 16.99 € | Versand*: 4.95 €
Aristo Pharma IBUARISTO akut 400 mg Filmtabletten Fiebersenkende Schmerzmittel
Aristo Pharma IBUARISTO akut 400 mg Filmtabletten Fiebersenkende Schmerzmittel

IBUARISTO akut 400 mg FilmtablettenWirkstoff: 400 mg IbuprofenHersteller: Aristo Pharma GmbHDarreichungsform: FilmtablettenBei Erwachsenen und Jugendlichen ab 40 kg Körpergewicht (ab 12 Jahren) wird IbuARISTO akut zur kurzzeitigensymptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber angewendet.

Preis: 7.39 € | Versand*: 4.95 €
ALIUD Pharma PARACETAMOL AL 250 KleinKinder-Zäpfchen Fiebersenkende Schmerzmittel
ALIUD Pharma PARACETAMOL AL 250 KleinKinder-Zäpfchen Fiebersenkende Schmerzmittel

PARACETAMOL AL 250 KleinKinder-ZäpfchenWirkstoff: 250 mg ParacetamolHersteller: ALIUD Pharma GmbHDarreichungsform: Kleinkinder-SuppositorienSchmerzstillendes, fiebersenkendes ArzneimittelZur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen) und/oder Fieber.

Preis: 2.39 € | Versand*: 4.95 €
Hexal IBU akut Ibuprofen 400 mg Filmtabletten Fiebersenkende Schmerzmittel
Hexal IBU akut Ibuprofen 400 mg Filmtabletten Fiebersenkende Schmerzmittel

IBUHEXAL akut Ibuprofen 400 mg FilmtablettenWirkstoff: 400 mg IbuprofenHersteller: Hexal AGDarreichungsform: Filmtabletten Bei einer Erkältung mit Halsschmerzen, Fieber und Entzündungen Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen z. B. Rückenschmerzen Wirken schnell, langanhaltend und zuverlässig LactosefreiDas Arzneimittel IbuHEXAL® enthält den Wirkstoff Ibuprofen und wirkt schmerzstillend.IbuHEXAL® akut wird bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen sowie Fieber eingesetzt.Darreichungsform: Tablette (halbierbar)Wirkstoff: Ibuprofen 400 mgAnwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen, Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Preis: 6.59 € | Versand*: 4.95 €

Welches Schmerzmittel bei Spirale einsetzen?

Welches Schmerzmittel bei Spirale einsetzen? Bei der Einsetzung einer Spirale kann es zu Schmerzen kommen, daher ist es wichtig, g...

Welches Schmerzmittel bei Spirale einsetzen? Bei der Einsetzung einer Spirale kann es zu Schmerzen kommen, daher ist es wichtig, geeignete Schmerzmittel einzunehmen. In der Regel empfehlen Ärzte die Einnahme von Ibuprofen oder Paracetamol vor dem Eingriff, um Schmerzen und Beschwerden zu lindern. Diese Medikamente können helfen, Entzündungen zu reduzieren und die Schmerzempfindlichkeit zu verringern. Es ist jedoch wichtig, vor der Einnahme von Schmerzmitteln Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten, um sicherzustellen, dass sie für dich geeignet sind und keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bestehen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Ibuprofen Paracetamol Naproxen Diclofenac Schmerzmittel Analgetikum Entzündungshemmer Medikament Wirkstoff Rezeptfrei

Welche Schmerzmittel werden nach einer Mandelentfernung (Tonsillektomie) empfohlen?

Nach einer Mandelentfernung werden in der Regel Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen empfohlen. Diese können helfen, Schme...

Nach einer Mandelentfernung werden in der Regel Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen empfohlen. Diese können helfen, Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu reduzieren. In einigen Fällen kann auch ein stärkeres Schmerzmittel verschrieben werden, wenn die Schmerzen besonders stark sind. Es ist wichtig, die Dosierungsempfehlungen des Arztes zu befolgen und bei Bedenken oder Nebenwirkungen Rücksprache zu halten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum Magenschutz bei Schmerzmittel?

Warum Magenschutz bei Schmerzmittel? Magenschutz wird empfohlen, wenn man regelmäßig Schmerzmittel einnimmt, da diese die Magensch...

Warum Magenschutz bei Schmerzmittel? Magenschutz wird empfohlen, wenn man regelmäßig Schmerzmittel einnimmt, da diese die Magenschleimhaut schädigen können. Ein Magenschutzpräparat wie beispielsweise Protonenpumpenhemmer kann die Magenschleimhaut schützen und das Risiko für Magenbeschwerden wie Magengeschwüre oder Magenblutungen verringern. Besonders bei der Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) ist ein Magenschutz wichtig, da diese die Magenschleimhaut besonders stark angreifen können. Es ist daher ratsam, sich mit seinem Arzt über die Notwendigkeit eines Magenschutzes bei der Einnahme von Schmerzmitteln abzustimmen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Peptidoglycan Enterokinase Mucus Intestinal barrier Prostaglandine Leukotriene Cyclooxygenase Lipoxygenase Gastric mucosa

Sollte man Schmerzmittel nehmen?

Sollte man Schmerzmittel nehmen? Diese Frage hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Art und Intensität des Schmerzes, der Ur...

Sollte man Schmerzmittel nehmen? Diese Frage hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Art und Intensität des Schmerzes, der Ursache des Schmerzes und der individuellen Gesundheitssituation. In einigen Fällen können Schmerzmittel eine schnelle und effektive Linderung bieten, während in anderen Fällen alternative Behandlungsmethoden bevorzugt werden sollten. Es ist wichtig, die Empfehlungen eines Arztes oder Gesundheitsexperten einzuholen, bevor man Schmerzmittel einnimmt, um mögliche Risiken und Nebenwirkungen zu berücksichtigen. Langfristig sollten Schmerzmittel nicht als einzige Lösung betrachtet werden, sondern als Teil eines umfassenderen Behandlungsplans, der auch nicht-medikamentöse Maßnahmen umfasst.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Medikament Empfehlung Arzt Risiko Wirkung Dosierung Anwendungsgebiete Kontraindikationen Wechselwirkungen

Spalt forte Weichkapseln Fiebersenkende Schmerzmittel
Spalt forte Weichkapseln Fiebersenkende Schmerzmittel

SPALT forte WeichkapselnWirkstoff: 400 mg IbuprofenHersteller: PharmaSGP GmbHDarreichungsform: WeichkapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Spalt Forte. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERSpalt Forte400 mg WeichkapselnWirkstoff: IbuprofenLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Spalt Forte jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Diese Packungsbeilage beinhaltet:WAS IST SPALT FORTE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT FORTE BEACHTEN?WIE IST SPALT FORTE EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST SPALT FORTE AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST SPALT FORTE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Spalt Forte ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Antirheumatikum).Anwendungsgebiete von Spalt Forte:Spalt Forte wird angewendet beileichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, RegelschmerzenFieber2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT FORTE BEACHTEN?Spalt Forte darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von Spalt Forte sind,wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben,bei ungeklärten Blutbildungsstörungen,bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen),bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR),bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen,bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen,bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz),Im letzten Drittel der Schwangerschaft,bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Spalt Forte ist erforderlich:Sicherheit im Magen-Darm-Trakt:Eine gleichzeitige Anwendung von Spalt Forte mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase- 2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (s. Abschnitt 2: "Spalt Forte darf nicht eingenommen werden"), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (s. Abschnitt 2: "Bei Einnahme von Spalt Forte mit anderen Arzneimitteln"). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Spalt Forte zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (s. Abschnitt 4).Wirkungen am Herz-Kreislauf-System:Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Spalt Forte mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ",TIA",) hatten,Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.Hautreaktionen:Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Spalt Forte abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Spalt Forte vermieden werden.Sonstige Hinweise:Spalt Forte sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie),bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose),Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion,direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen,bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung von Spalt Forte muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Spalt Forte, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Spalt Forte ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Spalt Forte vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Spalt Forte gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und Jugendliche:Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Fragen Sie daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen Ihren Arzt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, Flüssigkeiten zu sich zu nehmen oder wegen anhaltenden Erbrechens oder Durchfall einen Flüssigkeitsverlust erlitten hat. Bitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: "Spalt Forte darf nicht eingenommen/angewendet werden".Bei Einnahme von Spalt Forte zusammen mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Anwendung von Spalt Forte und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.Spalt Forte kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden, z. B.:Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin),Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan).Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Spalt Forte ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Spalt Forte zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Spalt Forte kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Spalt Forte kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Spalt Forte und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Spalt Forte mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin- Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Spalt Forte innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Spalt Forte im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ("Blutern"), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.Bei Einnahme von Spalt Forte zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:Während der Anwendung von Spalt Forte sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.Schwangerschaft und Stillzeit:Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:Wird während der Anwendung von Spalt Forte eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Spalt Forte wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.Stillzeit:Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Da bei der Anwendung von Spalt Forte in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!3. WIE IST SPALT FORTE EINZUNEHMEN?Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:Nehmen Sie Spalt Forte immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Nehmen Sie Spalt Forte ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder die Symptome sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Körpergewicht (Alter)EinzeldosisMax. Tagesdosis>, 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1 Weichkapsel (entsprechend 400 mg Ibuprofen)3 Weichkapseln (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Dosierung bei älteren Menschen:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Art der Anwendung:Nehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Spalt Forte während der Mahlzeiten einzunehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Forte zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge Spalt Forte eingenommen haben, als Sie sollten:Nehmen Sie Spalt Forte nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Spalt Forte benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.Wenn Sie die Einnahme von Spalt Forte vergessen haben:Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch Spalt Forte Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (= 3 Weichkapseln Spalt Forte). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm- Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Spalt Forte sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ("Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Herzerkrankungen:Sehr selten: Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:Sehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Erkrankungen des Nervensystems:Gelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Augenerkrankungen:Gelegentlich: Sehstörungen.Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:Selten: Ohrgeräusche (Tinnitus).Erkrankungen des Magen-Darmtrakts:Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentlich: Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis ulzerosa oder eines Morbus Crohn. Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Sehr selten: Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Spalt Forte absetzen und sofort den Arzt informieren.Sehr selten: Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Erkrankungen der Nieren und Harnwege:Sehr selten: Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion, nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Spalt Forte absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:Sehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (s. auch »Infektionen und parasitäre Erkrankungen«).Infektionen und parasitäre Erkrankungen:Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika, zu diesen gehört auch Spalt Forte), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Sehr selten wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden. Wenn während der Anwendung von Spalt Forte Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Gefäßerkrankungen:Sehr selten: Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Erkrankungen des Immunsystems:Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Spalt Forte darf nicht mehr eingenommen/angewendet werden.Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Leber- und GallenerkrankungenSehr selten: Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Psychiatrische Erkrankungen:Sehr selten: Psychotische Reaktionen, Depression.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST SPALT FORTE AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Bitte bewahren Sie Spalt Forte nicht über + 25° C auf.6. WEITERE INFORMATIONENWas Spalt Forte enthält:Der Wirkstoff ist Ibuprofen.1 Weichkapsel enthält 400 mg Ibuprofen.Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 400/600, Kaliumhydroxid (Ph. Eur.), Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph.Eur.), Gelatine, Gereinigtes Wasser, Propylenglycol, Polyvinylacetatphthalat, Eisenoxid (E 172).Wie Spalt Forte aussieht und der Inhalt der Packung:Spalt Forte sind ovale farblose Kapseln und in Blisterpackungen mit 10, 20 und 50 Weichkapseln erhältlich.Pharmazeutischer Unternehmer:Pfizer Consumer Healthcare GmbHLinkstr. 1010785 BerlinTelefon: 030-550055-01Telefax: 030-88787648Hersteller:Pfizer Consumer Manufacturing Italy SrlVia Nettunense 9004011 ApriliaItalienDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im August 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 02/2016

Preis: 24.99 € | Versand*: 4.95 €
ALIUD Pharma IBU-LYSIN AL 400 mg Filmtabletten Fiebersenkende Schmerzmittel
ALIUD Pharma IBU-LYSIN AL 400 mg Filmtabletten Fiebersenkende Schmerzmittel

IBU-LYSIN AL 400 mg FilmtablettenWirkstoff: 683,47 mg Ibuprofen DL-lysinHersteller: ALIUD Pharma GmbHDarreichungsform: FilmtablettenIBU-LYSIN AL 400 mg Filmtabletten Zur Behandlung von Schmerzen und Fieber Mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen Schnellerer Wirkeintritt durch Lysin Wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend und fiebersenkend Bei Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber Schnelle Hilfe bei akuten SchmerzenAkute Kopfschmerzen, Regel- oder Zahnschmerzen stellen im Allgemeinen keine besorgniserregenden gesundheitlichen Probleme dar. Die Beschwerden sind jedoch unangenehm und können die Leistungsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen. Dementsprechend wünschen sich Betroffene ein Medikament, das rasch für Linderung sorgt.Zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen haben sich Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen bewährt. Der Inhaltsstoff wirkt nicht nur schmerzstillend, sondern gleichzeitig auch entzündungshemmend und fiebersenkend. IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTEN enthalten zusätzlich Lysinat. Durch diese Kombination kann der Wirkstoff Ibuprofen vom Körper besser aufgenommen werden und somit schneller seine positiven Eigenschaften entfalten.IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTEN sind frei von Laktose, Gluten und tierischen Bestandteilen. Die ovalen Filmtabletten sind leicht zu schlucken und für die kurzfristige Behandlung von Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren* geeignet. (*ab 40 kg)Bewährter Wirkstoff, beschleunigter WirkeintrittIbuprofen ist einer der am häufigsten verordneten Wirkstoffe zur Behandlung leichter bis mittelstarker akuter Schmerzen. Er gehört zur Gruppe der Cyclooxygenase- Hemmer. Diese hemmen die Bildung körpereigener Botenstoffe, sogenannte Prostaglandine, die an der Schmerzübertragung und Entstehung von Entzündungen beteiligt sind. Dadurch wirkt der Arzneistoff schmerzlindernd und entzündungshemmend.IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTEN enthalten zusätzlich den Wirkbeschleuniger Lysin. Die körperverwandte Aminosäure kann schnell vom Körper aufgenommen werden. Der Wirkeintritt kann somit bereits nach 15 Minuten eintreten.Akute KopfschmerzenStress im Job, zu wenig Schlaf, übermäßiger Konsum von Alkohol und Zigaretten oder Wetterfühligkeit – es gibt viele Ursachen, die pochende oder ziehende Kopfschmerzen auslösen und die Bewältigung alltäglicher Aufgaben erschweren können. Mit IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTEN lassen sich die lästigen Beschwerden lindern. Die Wirkung kann schon nach 15 Minuten eintreten.Bei fiebrigen ErkältungenGrippale Infekte gehen oftmals neben typischen Erkäl- tungssymptomen auch mit Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber einher. Der Wirkstoff Ibuprofen verfügt nicht nur über schmerzlindernde Eigenschaften, sondern wirkt zugleich entzündungshemmend und fiebersenkend. Damit sind IBU-LYSIN AL 400 MG FILM- TABLETTEN auch zur ergänzenden Behandlung bei fiebrigen Erkältungskrankheiten geeignet.Auf ReisenIm langersehnten Urlaub sind akute Schmerzen besonders lästig. Zudem kann es in der fremden Umgebung schwierig sein, ein passendes Arzneimittel zu bekommen. Aufgrund des breiten Wirkspektrums gehören IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTENin jede Reiseapotheke. Das Präparat wirkt schnell und kann bis zu sechs Stunden gegen Schmerzen und Fieber wirken.Häufige Fragen & AntwortenMüssen IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTEN zu den Mahlzeiten eingenommen werden?Nehmen Sie IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTEN möglichst vor oder nach dem Essen ein, die Einnahme zu den Mahlzeiten kann den Wirkeintritt etwas verzögern. Lediglich bei Patienten mit einem empfindlichen Magen ist die Einnahme während der Mahlzeiten empfehlenswert.Darf ich nach der Einnahme von IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTEN mit dem Auto fahren?Bei bestimmungsgemäßer Anwendung haben IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTEN keinen oder allenfalls einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Bei der Anwendung höherer Dosen des Arzneimittels können jedoch Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten, in Einzelfällen kann dann auch das Reaktionsvermögen beeinträchtigt sein. Das gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.Wie sind IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTEN aufzubewahren?Für IBU-LYSIN AL 400 MG FILMTABLETTEN sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Bitte bewahren Sie das Arzneimittel stets für Kinder unzugäng- lich auf und verwenden das Präparat nicht mehr nach Ablauf des Verfallsdatums.Bitte entsorgen Sie das Arzneimittel nie über das Abwasser (Waschbecken oder WC). Ihre Apotheke erteilt Ihnen gerne Auskunft, wie Sie das Präparat umweltschonend entsorgen können.

Preis: 4.39 € | Versand*: 4.95 €
MSE Pharmazeutika MAGNESIUM MSE Kapseln Mineralstoffe
MSE Pharmazeutika MAGNESIUM MSE Kapseln Mineralstoffe

MAGNESIUM MSE KapselnHersteller: MSE Pharmazeutika GmbHDarreichungsform: KapselnNahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff für den Energiestoffwechsel, die Muskelfunktion, das Nervensystem und die Psyche und trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.Deshalb hat Magnesium eine Funktion bei der Zellteilung und trägt bei zu einem normalen Energiestoffwechsel zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung zu einer normalen Funktion des Nervensystems und der Muskelfunktion zu einer normalen Eiweißsynthese zur normalen psychischen Funktion zum Elektrolytgleichgewicht zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne.Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Preis: 15.98 € | Versand*: 4.95 €
Ibudolor akut 400 mg Filmtabletten Fiebersenkende Schmerzmittel
Ibudolor akut 400 mg Filmtabletten Fiebersenkende Schmerzmittel

IBUDOLOR akut 400 mg FilmtablettenWirkstoff: 400 mg IbuprofenHersteller: STADA Consumer Health Deutschland GmbHDarreichungsform: FilmtablettenIBUDOLOR akut 400 mg Filmtabletten400 mg bewährter Wirkstoff Ibuprofen als teilbare TabletteBei leichten bis mäßig starken Schmerzen und FieberSchnelle Wirksamkeit und dabei gut verträglichBei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Preis: 2.49 € | Versand*: 4.95 €

Was für Schmerzmittel bei Bauchschmerzen?

Welche Art von Schmerzmittel ist am besten geeignet, um Bauchschmerzen zu lindern? Gibt es spezielle Schmerzmittel, die besonders...

Welche Art von Schmerzmittel ist am besten geeignet, um Bauchschmerzen zu lindern? Gibt es spezielle Schmerzmittel, die besonders wirksam bei Magen-Darm-Beschwerden sind? Sollte man eher zu rezeptfreien Medikamenten wie Ibuprofen oder Paracetamol greifen oder sind verschreibungspflichtige Medikamente wie Antazida oder Protonenpumpenhemmer empfehlenswerter? Gibt es auch alternative Behandlungsmethoden wie Wärmeanwendungen oder pflanzliche Präparate, die bei Bauchschmerzen helfen können? Letztendlich ist es wichtig, individuell zu entscheiden, welches Schmerzmittel am besten geeignet ist, basierend auf der Ursache der Bauchschmerzen und der persönlichen Gesundheitssituation.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Paracetamol Aspirin Codeine Opiox Tramadol Naproxen Diclofenac Celecoxib Meloxicam

Welches Schmerzmittel bei starken Schmerzen?

Welches Schmerzmittel bei starken Schmerzen? Bei starken Schmerzen können Ärzte oft Opioide wie Morphin oder Oxycodon verschreiben...

Welches Schmerzmittel bei starken Schmerzen? Bei starken Schmerzen können Ärzte oft Opioide wie Morphin oder Oxycodon verschreiben. Diese Medikamente sind sehr stark und sollten nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Für weniger starke Schmerzen können auch nicht-opioide Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol ausreichend sein. Es ist wichtig, die Dosierungsempfehlungen genau zu befolgen und bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Schmerzen immer einen Arzt zu konsultieren. Letztendlich hängt die Wahl des Schmerzmittels von der Art und Intensität der Schmerzen sowie individuellen Faktoren wie Vorerkrankungen ab.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Ibuprofen Paracetamol Codeine Morphin Oxycodon Tramadol Naproxen Diclofenac Meloxicam

Welche Schmerzmittel gehören nicht zu NSAR?

Welche Schmerzmittel gehören nicht zu NSAR? Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sind eine Gruppe von Medikamenten, die zur Schme...

Welche Schmerzmittel gehören nicht zu NSAR? Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sind eine Gruppe von Medikamenten, die zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Fiebersenkung eingesetzt werden. Zu den NSAR gehören Medikamente wie Ibuprofen, Naproxen und Aspirin. Schmerzmittel, die nicht zu NSAR gehören, sind beispielsweise Paracetamol, Opioide wie Morphium und Tramadol sowie entzündungshemmende Steroide wie Prednison. Diese Medikamente wirken auf unterschiedliche Weise im Körper und haben unterschiedliche Nebenwirkungen. Es ist wichtig, mit einem Arzt zu sprechen, um das am besten geeignete Schmerzmittel für individuelle Bedürfnisse zu finden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Ibuprofen Acetylsalicylsäure Paracetamol Codeine Morphin Oxycodon Fentanyl Tramadol Metamizol

Wie beeinflussen Rezeptoren die Wahrnehmung von Schmerz und wie können sie als potenzielle Ziele für die Entwicklung neuer Schmerzmittel dienen?

Rezeptoren spielen eine entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung von Schmerz, indem sie Schmerzsignale aus dem Körper an das Gehirn...

Rezeptoren spielen eine entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung von Schmerz, indem sie Schmerzsignale aus dem Körper an das Gehirn weiterleiten. Durch die Interaktion mit verschiedenen Rezeptoren können Schmerzmittel die Schmerzwahrnehmung beeinflussen, indem sie die Aktivität dieser Rezeptoren modulieren. Die Identifizierung und gezielte Beeinflussung spezifischer Schmerzrezeptoren könnte zu neuen Ansätzen für die Entwicklung von Schmerzmitteln führen, die effektiver und mit weniger Nebenwirkungen sind. Indem man die Funktionsweise und die Interaktionen von Schmerzrezeptoren besser versteht, können potenzielle Ziele für die Entwicklung neuer Schmerzmittel identifiziert werden, die gezielt an diesen Rezeptoren wirken.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
ratiopharm IBU- 200 mg akut Schmerztbl.Filmtabl. Fiebersenkende Schmerzmittel
ratiopharm IBU- 200 mg akut Schmerztbl.Filmtabl. Fiebersenkende Schmerzmittel

IBU-RATIOPHARM 200 mg akut Schmerztbl.Filmtabl.Wirkstoff: 200 mg IbuprofenHersteller: ratiopharm GmbHDarreichungsform: FilmtablettenAkute Hilfe bei akuten SchmerzenIBU-ratiopharm® 200 mg akut SchmerztablettenWirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! AM enth. weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtbl., d. h., es ist nahezu „natriumfrei“. Apothekenpflichtig.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.10/21

Preis: 4.39 € | Versand*: 4.95 €
ratiopharm IBU- direkt 400 mg Pulver zum Einnehmen Fiebersenkende Schmerzmittel
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IBU-RATIOPHARM direkt 400 mg Pulver zum EinnehmenWirkstoff: 400 mg IbuprofenHersteller: ratiopharm GmbHDarreichungsform: PulverIBU-RATIOPHARM direkt 200 mg Pulver zum EinnehmenZur Einnahme bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und FieberBei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

Preis: 7.09 € | Versand*: 4.95 €
Sophien Arzneimittel IBUPROFEN Sophien 400 Filmtabletten Fiebersenkende Schmerzmittel
Sophien Arzneimittel IBUPROFEN Sophien 400 Filmtabletten Fiebersenkende Schmerzmittel

IBUPROFEN Sophien 400 FilmtablettenWirkstoff: 400 mg IbuprofenHersteller: Sophien Arzneimittel GmbHDarreichungsform: FilmtablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Ibuprofen 400 mg Tabletten. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 10/2018

Preis: 4.28 € | Versand*: 4.95 €
Contramutan Sirup Fiebersenkende Schmerzmittel 0.15 l
Contramutan Sirup Fiebersenkende Schmerzmittel 0.15 l

CONTRAMUTAN SirupHersteller: MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbHDarreichungsform: Sirup

Preis: 15.90 € | Versand*: 4.95 €

Welches Schmerzmittel hilft bei Verbrennungen?

Welches Schmerzmittel hilft bei Verbrennungen? Bei Verbrennungen können Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol zur Linderu...

Welches Schmerzmittel hilft bei Verbrennungen? Bei Verbrennungen können Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol zur Linderung von Schmerzen eingenommen werden. Diese Medikamente helfen, Entzündungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern. Es ist jedoch wichtig, vor der Einnahme von Schmerzmitteln einen Arzt zu konsultieren, um die richtige Dosierung und Anwendung zu gewährleisten. Zusätzlich zur medikamentösen Behandlung können auch kühlende Gels oder Salben auf die verbrannte Stelle aufgetragen werden, um Schmerzen zu lindern und die Heilung zu fördern.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Creme Gel Ointment Spray Paste Cream Balm Lotion Drops

Können Schmerzmittel Schmerzen verstärken?

Ja, Schmerzmittel können in manchen Fällen tatsächlich Schmerzen verstärken. Dies kann passieren, wenn die Schmerzmittel über eine...

Ja, Schmerzmittel können in manchen Fällen tatsächlich Schmerzen verstärken. Dies kann passieren, wenn die Schmerzmittel über einen längeren Zeitraum eingenommen werden und der Körper eine Toleranz gegenüber den Medikamenten entwickelt. Dadurch kann es zu einem sogenannten Rebound-Effekt kommen, bei dem die Schmerzen nachlassen, sobald die Wirkung der Medikamente nachlässt. Zudem können Schmerzmittel auch Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden oder Kopfschmerzen verursachen, die zusätzlich zu den bestehenden Schmerzen führen können. Es ist daher wichtig, Schmerzmittel nur wie vom Arzt verordnet einzunehmen und regelmäßig Rücksprache zu halten, um unerwünschte Effekte zu vermeiden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Opioide Nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAIDs) Muskelrelaxiva Antidepressiva Opiat-freie Schmerzmittel Kombinationspräparate Schmerztherapie Schmerzmanagement Schmerzintensität

Welche Schmerzmittel helfen bei Spinalkanalstenose?

Welche Schmerzmittel helfen bei Spinalkanalstenose? Spinalkanalstenose ist eine Erkrankung, bei der der Wirbelkanal verengt ist un...

Welche Schmerzmittel helfen bei Spinalkanalstenose? Spinalkanalstenose ist eine Erkrankung, bei der der Wirbelkanal verengt ist und auf die Nerven im Rückenmark drückt, was zu Schmerzen führen kann. Zur Linderung dieser Schmerzen können verschiedene Schmerzmittel eingesetzt werden, darunter nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Naproxen, die Entzündungen reduzieren und Schmerzen lindern können. Auch schwächere Opioide wie Tramadol können zur Schmerzlinderung bei Spinalkanalstenose eingesetzt werden. In einigen Fällen können auch Antidepressiva oder Antikonvulsiva verschrieben werden, um die Schmerzen zu kontrollieren. Es ist wichtig, mit einem Arzt zu sprechen, um die beste Behandlungsoption für die individuelle Situation zu finden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Entzündungen Schmerzhafte Gelenke Nacken- und Rückenschmerzen Muskelschmerzen Kopfschmerzen Gelenkschmerzen Rheuma Arthrose Schmerzbehandlung

Welches Schmerzmittel hilft bei Gelenkschmerzen?

Welches Schmerzmittel hilft bei Gelenkschmerzen? Gelenkschmerzen können durch verschiedene Ursachen wie Arthritis, Verletzungen od...

Welches Schmerzmittel hilft bei Gelenkschmerzen? Gelenkschmerzen können durch verschiedene Ursachen wie Arthritis, Verletzungen oder Überlastung verursacht werden. Um die Schmerzen zu lindern, können entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen oder Naproxen helfen. Auch Paracetamol kann zur Schmerzlinderung bei Gelenkschmerzen eingesetzt werden. In einigen Fällen können auch verschreibungspflichtige Medikamente wie Steroide oder spezielle Schmerzmittel notwendig sein. Es ist jedoch wichtig, vor der Einnahme von Schmerzmitteln einen Arzt zu konsultieren, um die richtige Behandlung zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Ibuprofen Acetylsalicylsäure Paracetamol Codeine Morphin Opium Kapsel Tablette Gelée

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